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Brüssel
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Brüssel

 


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Pressedossier Mode

Designed in Brüssel: heutzutage ist das schon fast ein Gütesiegel und steht sowohl für Humor, Freiheit, Individualität als auch für beste Stoffe, perfekte Schnitte und hohe Funktionalität. Einst war Brüssel berühmt für Tuchmacher, Stoffhändler und Spitzenklöpplerinnen. Doch heute ist die Stadt ein Modezentrum mit an Vielzahl an florierenden Modevierteln. Von trendig über glamourös bis hin zu Haute Couture, in Brüssel wird einfach jeder Mode-Fan begeistert.

Pressedossier Mode

 

Brüssel, die Europäische Hauptstadt

Mit Brüssel verbinden viele vor allem die EU, wenige kennen die Viertel rund um Berlaymont und Parlament.

Das Quartier Léopold z.B. gehört zu den ersten Wohnvierteln, mit denen sich Brüssel im 19. Jahrhundert außerhalb der mittelalterlichen Mauern ausbreitete. Viele der feudalen Domizile mussten den Bürobauten der EU weichen.

Von der alten Pracht kündet hingegen der Square Frère Orban: Der belgische Staatsrat residiert hier in zwei neobarocken Palais und die Kirche St-Joseph trumpft immer noch höher auf als die Außenstelle des Europäischen Rats gegenüber. Es folgen in der Rue de la Science die „Maison Euopéenne de l´Agriculture“, dann die Spanische Botschaft – Europa ist in Brüssel eins der kurzen Wege.

Der größte Blickfang des Viertel bleibt das gläserne Gebirge des Europäischen Parlaments – „caprice des dieux“, eine Laune der Götter, nennen die Brüsseler das an ein überdimensioniertes Tropenhaus erinnernde Gebäude. Eurokraten und Bürger mischen sich an der volkstümlichen Place Jourdan: Brüssels berühmteste Friture, die „Maison Antoine“, lockt beide für eine Tüte echter belgischer Pommes frites an.

http://pdf.opt.be/pdf/de/pressedossier_eu_2014.pdf

 

Jugendstilmetropole Brüssel

Brüssel gehört zu den bedeutenden Jugendstilzentren Europas. Das erste Jugendstilhaus entstand in der Belgischen Hauptstadt im  Jahre 1893. Auch wenn viele der Häuser dem Bauwahn der 60er zum Opfer fielen, so zählt die Stadt heute noch mehr als 500 Gebäude, die in dieser Stilrichtung erbaut und als Kneipen, Läden, Museen oder Wohnhäuser belebt sind. Während eines Streifzuges durch die Stadtteile St. Gilles und Ixelles können die meisten der Bauwerke bewundert werden.